Flatastic für den Freundeskreis: Ein Kurzportrait über Carla und „Auf Einen Streich“

Wir haben Flatastic ursprünglich für WGs entwickelt, dann kamen Pärchen und Familien dazu. Dass ein 12-Köpfiger Freundeskreis, verteilt über mehrere Länder, Flatastic braucht, hat uns aus den Socken gehauen!

Carla und Ihr Freundeskreis „Auf Einen Streich“ haben uns erzählt wie und warum sie Flatastic brauchen.

Die hälfte des Freundeskreises „Auf Einen Streich“.

Kurzportrait

Unser Flatastic-Account entstand in einer WG vor ca. sechs Jahren in Berlin. Die WG-Ära ging zu Ende, der Account blieb bestehen. Wir sind mittlerweile eine Freundesgruppe bestehend aus zwölf Personen im Alter von 26 bis 29 Jahren, die gemeinsam den Account nutzen. Wir wohnen an fünf verschiedenen Orten: Ösnabrück, Berlin, Hannover, Bargstedt(Deutschand) und Trondheim(Norwegen). Da wir immer wieder in der bewährten Konstellation zusammen kommen, bleibt die Gruppe bei Flatastic bestehen und wird mehrmals wöchentlich genutzt. Wir nutzen die App hauptsächlich für die Finanzen. Hier tragen wir jeden Einkauf ein, egal ob nur zwei Leute an einem Einkauf beteiligt waren oder alle zwölf. Endlich müssen wir die Ausgaben nicht mehr auf einem Blatt Papier aufschreiben und am Ende auseinander rechnen. Flatastic erleichtert uns das Thema Geld in der Freundesgruppe. Wir müssen nicht mehr über Geld sprechen und diskutieren, wer den Einkauf vorstreckt, sondern tragen die Summe direkt in unserem Account ein.

Welche spezifische Funktion gefällt dir an Flatastic am besten?

Auf jeden Fall die Rubrik Finanzen, die anderen nutzen wir eigentlich gar nicht (Putzplan, Einkaufsliste). Das mag daran liegen, dass wir den Account als Freundesgruppe und nicht als WG nutzen. In der Rubrik Finanzen nutzen wir hauptsächlich den Reiter ‚Bilanz‘ und nicht den Reiter ‚Einträge‘.


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